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Der "Prager Frühling" und die Reaktion Österreichs
Verweise


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Das Ende des "Prager Frühlings" und seine Auswirkungen

Die österreichische KPÖ sprach sich gegen die Intervention aus und teilte damit die Meinung der Kommunisten Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, Japans und Spaniens. Die zahlenmäßige Mehrheit der kommunistischen Bewegungen, wie beispielsweise jene der BRD, Chiles, Nordkoreas, Luxemburgs, Südafrikas und der USA stellten sich jedoch hinter die sowjetische Vorgehensweise. In Griechenland und Venezuela führten die Debatten über die Niederschlagung der Prager Reformbewegung sogar zu einer Spaltung der kommunistischen Parteien. Vgl. Wenzke: Prager Frühling, S. 37. Zur Haltung Österreichs liegt uns eine mehrseitige Stellungnahme des damaligen Vorsitzenden der KPÖ, Franz Muhri, aus dem Jahre 1993 vor. Vgl. Franz Muhri: Die "tschechoslowakischen Ereignisse" 1968 und die KPÖ, in: Aufrisse, 14. Jhg., 3/1993, S. 16-19.
ÜBERSICHT

INHALTSVERZEICHNIS

DAS ENDE DES "PRAGER FRÜHLINGS"
UND SEINE AUSWIRKUNGEN

VERWEISE (1) - (13)
VERWEISE (14) - (34)
VERWEISE (35) - (38)
VERWEISE (39) - (44)
VERWEISE (45) - (58)
VERWEISE (59) - (72)
VERWEIS (73)

QUELLEN UND LITERATUR
 
(36)
Wenzke: Prager Frühling, S. 37.
 
(37)
Vgl. Ströbinger: Schicksalsjahre, S. 390-394.
 
(38)
Zit. n. Boris Meissner: Die "Breshnew-Doktrin". Das Prinzip des "proletarisch-sozialistischen Internationalismus" und die Theorie von den "verschiedenen Wegen zum Sozialismus". Dokumentation, Köln 1969, S. 74.