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Oberstes Ziel der Schweiz während des gesamten Kriegs war natürlich die Erhaltung ihrer Souveränität und – damit verbunden, mehr oder weniger als Mittel zum Zweck – ihrer Neutralität. Dieser „Überlebenskampf“ prägte das Auftreten der Schweiz in allen Bereichen: im Umgang mit den Kriegsparteien, in ihrer Flüchtlingspolitik, in der Wirtschaftspolitik, im Umgang mit der Presse und nicht zuletzt im Umgang mit fremden Geheimdiensten. Je nach Lage des Kriegsgeschehens passte die Schweizer Regierung ihr Verhalten an. Ihr primäres Augenmerk musste darauf liegen, niemanden einen „Vorwand“ zu bieten, die Schweiz anzugreifen. Natürlich waren mit „niemand“ meist die Deutschen gemeint und dementsprechend war auch die Außenpolitik der Schweiz sehr lange sehr stark eine Beschwichtigungspolitik gegenüber dem nationalsozialistischen Deutschland. |
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ÜBERSICHT
INHALTSVERZEICHNIS
EINLEITUNG
SITUATION DER SCHWEIZ
BEDROHUNG VON AUSSEN BEDROHUNG VON INNEN
FORMEN DES WIDERSTANDES |
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