Tagungen

30. ACIPSS Tagungen: Bedrohungslagen: Wirtschaft – Staat – Privat

Am 7. Februar lud das Austrian Center for Intelligence, Propaganda & Security Studies (ACIPSS) in Kooperation mit dem Fachbereich für Risiko- und Sicherheitsmanagement der FH Campus Wien sowie dem Verband der akademischen Sicherheitsberater Österreichs (VASBÖ) zur 30. ACIPSS Tagung.

ACIPSS-Direktor Paul Schliefsteiner und sein Team konnten dabei rund 40 Sicherheitsfachleute an der FH Campus Wien begrüßen. Bereits zum zweiten Mal fand dort eine Tagung des Zentrums statt; dieses Mal zum Thema „Bedrohungslagen: Wirtschaft – Staat – Privat“. Die Themen der Vorträge waren aktuell und deckten inhaltlich eine große Bandbreite ab.

Im Einführungsvortrag analysierte der Unternehmensberater und ACIPSS-Repräsentant in Wien, Thomas Goiser, das österreichische Regierungsprogramm 2020-2024 aus der Perspektive des unternehmerischen Risiko- und Sicherheitsmanagements. Über das 326-seitige Dokument verteilt finden sich eine Reihe von Hinweisen auf die sich Unternehmen in den kommenden Jahren einstellen und gegebenenfalls vorbereiten können. Im Zuge dessen wurde nicht nur ein Überblick über das Programm präsentiert, sondern auch Vergleiche zu deutschen Koalitionsverträgen gezogen oder Kuriositäten wie „versteckte Botschaften“ analysiert. Der Schwerpunkt lag jedoch auf Fragen der kritischen Infrastruktur und angekündigten Initiativen in den Bereichen Cybersicherheit und Katastrophenschutz. Diese gesetzten Schwerpunkte wurden in der anschließenden Diskussion zusätzlich behandelt.

Anschließend stellten die beiden Forscherinnen Beatrice Preßl und Yvonne Prinzellner des Fachbereichs Risiko- und Sicherheitsmanagement der FH Campus Wien die Ergebnisse ihres aktuellen Projekts „The Role of Social Media Analysis in Security Management“ vor (siehe im Detail auf der Seite gegenüber). Ihrer Beurteilung zufolge sind Social Media vor allem im ersten der drei Analyseschritte („Ansprechen – Beurteilen – Folgern“) bedeutend: Vor allem für die Beantwortung der Frage „Was ist passiert?“ sind brauchbare Informationen aus den Social Media verwendbar, aber bereits beim zweiten Schritt der Beurteilung sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Somit sind soziale Medien nicht als Hauptquelle der OSINT zu sehen. Weitere Aspekte waren die Reduktion der Analysearbeit durch diverse Tools sowie die Implikationen User als Analyseobjekte zu betrachten. Die Diskussion widmete sich vor allem der wirtschaftlichen Dimension des Datenverkaufs.

Der Risikomanagementberater Günter Neukamp widmete sich dem Thema „Corporate Risk Management – Konkrete Bedrohungslage 2020“. Loss Prevention, Cyber Crime- und Fraud Prevention sind Herausforderungen für jedes Unternehmen, Branchen- und kontextspezifische Schutzziele, Bedrohungen und Verwundbarkeiten müssen dabei berücksichtigt werden. Dafür braucht es praxisorientierte Risikobewertungen und die Synchronisierung von Sicherheitsmaßnahmen mit Unternehmens- und Sicherheitsprozessen. Neukamp plädierte aufgrund stetig steigenden Systemkomplexitäten und regulatorischen Erfordernissen für integrierte Lösungsansätze. Anhand konkreter Beispiele wie der kommerziell angebotenen Datenvernichtung, wies er diverse Systemlücken auf. Diese Thematik wurde auch in der anschließenden Diskussion aufgegriffen, vor allem in Hinsicht darauf, dass die Dunkelziffer von Vergehen nicht einschätzbar ist, da letztere aufgrund der geschäftsschädigenden Dimension geheim gehalten werden.

Mit seinem Vortrag „Die Zukunft des grenzüberschreitenden Zugangs zu elektronischen Beweismitteln“ präsentierte Maximilian Schubert, Generalsekretär des Branchenverbandes ISPA – Internet Service Providers Austria, zum Abschluss eine detaillierte Analyse zu rechtlichen, als auch praktischen Herausforderungen in der Bekämpfung digitaler Kriminalität. Den Schwierigkeiten im administrativen Ablauf, vor allem wie Strafverfolgungsbehörden auf Daten zugreifen können und gleichzeitig die jeweiligen (Grund-)rechte gewahrt bleiben wurde dabei besonders Rechnung getragen. Diese Problematik beschäftigt nicht nur Internetserviceprovider im unternehmerischen Alltag, sondern ist ebenso Anlass für diverse Gesetzgebungsverhandlungen auf europäischer und internationaler Ebene. In der anschließenden Diskussion lag der Fokus primär auf den österreichischen Ansprechpartnern, die in Form des BM.I und BM.J zu finden sind.

Die 30. ACIPSS Tagung zeichnete sich nicht nur durch einen regen Zulauf interessierter Besucher, Branchenvertreter und der Behörden aus, sondern auch durch einen äußerst interaktiven Diskurs, der von den Vortragenden erfreut angenommen wurde. Die Thematisierung tagesaktueller Sicherheitsthematiken konnte somit ein weiteres Mal durch eine gelungene Kooperation von Forschung und Wirtschaft sichergestellt werden.

ACIPSS Tagungen: Schattenwelt im Vitrinenlicht und die 29. ACIPSS-Arbeitstagung

Am 5. Dezember 2019 lud das ACIPSS gleich zu zwei Veranstaltungen ein. Am Vormittag präsentierten Dr. Christopher Nehring und Mag. Bernhard Vogel die musealische Aufbereitung von Spionage und Geheimdiensten, während am Nachmittag die 29. ACIPSS Arbeitstagung zum Thema HUMINT und gezielte Tötungen stattfand.

Unter dem Titel, „Schattenwelt im Vitrinenlicht. Spionage und Geheimdienste im Museum.“ stellte Mag. Vogel am Vormittag die Ausstellung „Spionage! 39 Fälle“ im Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich vor, wo anhand diverser exklusiver Exponate Interessierten die Welt der Geheimdienste nähergebracht wird. Im Anschluss präsentierte Dr. Nehring die Erfolgsgeschichte des Deutschen Spionagemuseums in Berlin, das seit 2015 eine Dauerausstellung bietet. In diesem Zusammenhang bot auch die anschließende Diskussion spannende Eindrücke über Mythen, die Frage von Authentizität und der Tatsache, dass keine Ausstellung ohne James Bond auskommt.

Der Nachmittag stand im Zeichen der 29. Arbeitstagung von ACIPSS. Gemeinsam mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung (BIK) wurde in zwei Panels über Human Intelligence (HUMINT) und gezielte Tötungen referiert.

Nach einer Begrüßung von ACIPSS Direktor MMag. Paul Schliefsteiner und der Leiterin des BIK, Prof Barbara Stelz-Marx, führte Mag. Knoll als erster Vortragender die Umstände zur sogenannten „Badener Gruppe“ aus, und welches Schicksal diese für Spionagezwecke verwendeten Personen in der unmittelbaren Nachkriegszeit ereilte. Dabei wurde deutlich gezeigt, wie ganze Familienstränge durch Verhaftungen und Exekutionen der Sowjets beendet wurden. Mag. Bacher ging im Anschluss auf die Einschätzungen britischer Nachrichtendienste ein, und welche Bedeutung Österreich im Kontext von HUMINT zugeordnet wurde. Hierbei zeigte er deutlich auf, welche Wichtigkeit Österreich als Transitland zwischen „Ost“ und „West“ eingeräumt wurde.

Das zweite Panel widmete sich dem Thema „Gezielte Tötungen“ und hätte aufgrund der zeitgleichen Berichterstattung in den Medien nicht aktueller sein können. Dr. Adrian Hänni verglich die gezielte Tötung von ehemaligen Agenten der Sowjetunion, mit der des heutigen Russlands. Anhand der Beispiele von Alexander Litwinenko und Sergei Skripal demonstrierte er wie russische Dienste zu einer Art gewalttätigen und „theatralischen“ Kommunikation und Demonstration ihrer Reichweite übergegangen sind. Prof. Sensburg disponierte aufgrund der aktuellen Ereignisse um und spannte einen weiteren sicherheitspolitischen Bogen, der nicht nur die Aktivitäten von Geheimdiensten betraf. Anhand der Thematik „Gezielte Tötungen“ unterstrich er aber auch, wie wenig reale politische Folgen aus solchen Aktivitäten resultieren. Zuletzt referierte Dr. Jaklin über die russische Private Military Company „Gruppe Wagner“ deren Einsatzgebiete und damit zusammenhängenden Morden an Journalisten. Selbige seien ähnlich demonstrativ, wie die von Dr. Hänni angesprochenen Tötungen gewesen und als Warnsignal an russische Journalisten zu sehen, aber auch als Bauernopfer politischer Machtkämpfe.

Die Moderation der Panels übernahmen Dr. Jeremy Stöhs und Mag. Bacher, die ihrerseits die Diskussion im Anschluss noch in spannende Richtungen lenkten und dem Publikum die Möglichkeit boten auf konkrete Fragestellungen einzugehen.

Tagung: Militärische Geheimdienste am Vorabend des Ersten Weltkrieges in Wien

Am 8. November fand in Wien eine weitere Veranstaltung zur Geschichte von Geheimdiensten statt, basierend auf einer Kooperation der Universität Wien, der Wissenschaftskommission des Verteidigungsministeriums und ACIPSS. Organisatoren und Gastgeber waren Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Mueller, Univ.-Ass. Mag. Dr. Verena Moritz und das Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien.

In drei umfangreichen Panels widmeten sich nationale und internationale Experten dem damals noch jungen Geheimdienstwesen am Vorabend des Ersten Weltkrieges (Programm).

Erwin Schmidl berichtete von den in der k.u.k. Monarchie unbeachteten bzw. ignorierten Berichten österreichischer Kriegsattachés im zweiten Buren- sowie dem Russisch-Japanischen Krieg. Günther Kronenbitter gab darauf Einblicke in die Kriegsplanung Österreich-Ungarns bis kurz vor den Weltkrieg.

Weitere Einblicke kamen von Markus Pöhlmann, der über die Organisation und Periodisierung des deutschen, militärischen Nachrichtendienstes gegen Russland referierte. Etwas andere Ausführungen kamen von Hannes Leidinger, der sehr detailliert über die medialen Konstruktionen und Debatten zur Affäre um Alfred Redl sprach und wie damit versucht wurde, seinen Verrat zu erklären oder greifbarer zu machen.

Den Abschluss machten Bruce Menning und Evgenij Sergeev. Während Menning auf zahlreiche ungeklärte Fragen der Geheimdienstgeschichte im Vorfeld des Ersten Weltkrieges einging und in welchen Archiven man potentielle Antworten darauf finden konnte, zeichnete Sergeev ein deutliches Bild russischer Spionageaktivitäten und alliierter Kooperationen in diesem Bereich.

Die Moderation der Panels und der Diskussionen erfolgte von Verena Moritz, Wolfgang Müller und Siegfried Beer. Dabei konnte auf weitere Details zur Bedeutung von der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Nachrichten- und Geheimdiensten, den Anfängen des Metiers und dem Einfluss auf die politischen und militärischen Entscheidungsträger eingegangen werden.

Bilder: David Jaklin

Der ACIPSS 3.Mann-Tag

Eine Erfolgsproduktion, ein Thriller aus der internationalen Unterwelt im Wien der Nachkriegszeit. Neben The Sound of Music prägt(e) er das Bild Österreichs in der Welt. Was sagt uns dieser Film heute?

Am 31. August 2019 ging das Forschungszentrum Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies – nach einem Führstück im Café Mozart – gemeinsam mit dem Haus der Geschichte Österreich dieser und anderen Frage nach. Im Rahmen des ACIPSS 3.Mann-Tag präsentierten Siegfried Beer, Thomas Riegler, Brigitte Timmermann und Cordula Simon ihre Forschungsergebnisse. Außerdem wurde das Themenheft des Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies (JIPSS) zum Film von ACIPSS Direktor Paul Schliefsteiner präsentiert.

Das Nachmittagsprogramm umfasste einen Besuch der  des Stadtsapzierganges zum Film,eine Sonderführung durch das „Dritte Mann Museum“ und den Besuch des Filmfestivals auf dem Rathausplatz.

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28. ACIPSS-Arbeitstagung: Sicherheit in Österreich und Europa

Am 8. Februar veranstaltete das Zentrum erstmals in Kooperation mit dem Fachbereich für Risiko- und Sicherheitsmanagement und dem Verband der akademischen Sicherheitsberater Österreichs (VASBÖ) seine 28. Arbeitstagung an der FH Campus Wien.

Rund 50 Gäste nahmen an der „Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies” (ACIPSS) teil, darunter zahlreiche Studierende, Absolventinnen und Absolventen sowie Lektorinnen und Lektoren. Die fünf hochkarätigen Referentinnen und Referenten zeigten unterschiedliche Aspekte europäischer und internationaler Sicherheitspolitik auf, meist mit hochaktuellen Bezügen. Kurt Hager (Abteilungsleiter für Sicherheitspolitik im Bundesministerium für Inneres) referierte über „Sicherheitspolitik in Österreich, Erkenntnisse aus der Ratspräsidentschaft und aktuelle Herausforderungen“ und umfassten den BREXIT ebenso wie Migration und verschiedene Bruchlinien in der Europäischen Union. Darauf folgte Jeremy Stöhs vom Institut für Sicherheitspolitik Kiel mit seinen Ausführungen zu „Maritime Sicherheit: Europas blinder Fleck?“. Seine Ausführungen streiften sowohl auf militärische Rüstung, internationale Antipiraterie-Missionen und den Datenverkehr über Unterwasserkabel.  Die Europa-Expertin und Gründerin der Projektboutique European Commons Verena Ringler nahm in ihrem Referat zum Themenfeld „2019: Die Zukunft der Europäischen Union: Soviel Politik wie möglich, soviel Sicherheit wie nötig?“ Stellung. Die Gründerin der politischen Projektberatungs-Boutique European Commons behandelte politische und zivile Aspekte europäischer Handlungsfähigkeit. Sie erwog des außerdem die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Forschungs- und Entwicklungseinheit („civic CERN“), um Kapazitäten für die multidisziplinäre Politikfolgenabschätzung innerhalb der EU aufzubauen. Der Politikanalyst Bernhard Seyringer erläuterte in seinem Referat „Connectivity Confrontations: Belt-and- Road und die nächste Runde der Globalisierung“. Demnach sieht sich Europa angesichts veränderter globaler Gleichgewichte und aufkommender neuer Technologien mit großen Spannungsfeldern konfrontiert, auf die es derzeit nur unzureichend antworten kann. Zum Abschluss stellte Thomas Goiser die zentralen Ergebnisse des vor. Danach besuchten einige Teilnehmerinnen und Teilenhemer noch das „Haus der Geschichte Österreich“ mit dem Schwerpunkt auf die Rolle von Medienhäusern und Propaganda an historisch relevanten Anlässen.

Die Arbeitstagung wurde in Kooperation mit dem VASBÖ umgesetzt.

„Öffentliche Sicherheit“, das Magazin des österriechischen Innenministeriums berichtete ausführlich.

© David JAKLIN/ACIPSS

© David Jaklin/ACIPSS

27. ACIPSS-Arbeitstagung

Am 19. April fand in Wien die 27. Arbeitstagung von ACIPSS mit dem Titel Neue Forschungen zur Rolle von Widerstand und Geheimdiensten im Zweiten Weltkrieg statt. (zum Programm)

Ein spannender Beitrag dazu stammt von David Jaklin vom Austrian Institute for European and Security Policy, der mit Bildern aus den Büchern von ACIPSS-Historiker Florian Traussnig illustriert ist.

Der Bericht der Landesverteidigungsakademie, die Veranstaltungsort dieser Tagung war, findet sich hier.

(Bilder: Bundesheer/LVAk/Fahrngruber)

Rückblick auf die 26. ACIPSS-Arbeitstagung

Unter dem Titel Terrorismus: Akteure – Methoden – Bekämpfung fand am 25. Januar 2018 die 26. ACIPSS-Arbeitstagung in der LVAk statt.
Zweck dieser Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Kulturvereinigung und der Gesellschaft für Politisch-strategische Studien stattfand, waren Analyse und Vergleich des Terrorismus der Vergangenheit und der Gegenwart. Zehn Experten ließen über hundert Zuhörer an ihren Forschungsergebnissen teilhaben.
Bilder dazu finden Sie hier (Twitter) sowie nebst ausführlicherem Bericht hier.

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25. ACIPSS-Arbeitstagung

Am 9. Juni 2017 fand die 25. ACIPSS-Arbeitstagung an der Universität Graz statt. Hier finden Sie das Programm sowie Fotos zur Veranstaltung.

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Am 2. Dezember 2016 fand die 24. ACIPSS-Arbeitstagung zum Thema „Österreicher in US-Geheimdiensten: Strukturen – Kulturen – Wirkung“ an der Diplomatischen Akademie Wien statt. Hier finden Sie das detaillierte Programm zur Nachschau sowie Fotos von der Veranstaltung.

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23. ACIPSS-Arbeitstagung

Am 17. Juni 2016 fand die 23. ACIPSS-Arbeitstagung zum Thema „Geheimdienste seit 1945: Erfahrung und Reform“ an der Universität Graz statt. Mit dem Ex-BND-Mitarbeiter und Journalisten Wilhelm Dietl und Cees Wiebes, ehemaliger Senior Analyst des niederländischen Koordinators für Terrorismusbekämpfung, kamen dabei auch Praktiker zu Wort. Das detaillierte Programm ist hier abrufbar. Fotos finden Sie auf dem ACIPSS-Medienserver.Programm_AT_23_Poster

22. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie Programm, Fotos sowie einen ORF-Beitrag zur 22. ACIPSS-Arbeitstagung, die dem Thema „Zum Terrorismus in Österreich: Erfahrung & Gefahr“ gewidmet war und am 20. November 2015 am Institut für Orientalistik der Universität Wien stattfand.

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21. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 21. ACIPSS-Arbeitstagung.

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20. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 20. ACIPSS-Arbeitstagung.

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19. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 19. ACIPSS-Arbeitstagung.

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18. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 18. ACIPSS-Arbeitstagung.

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17. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 17. ACIPSS-Arbeitstagung.

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16. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 16. ACIPSS-Arbeitstagung.

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15. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 15. ACIPSS-Arbeitstagung.

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14. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 14. ACIPSS-Arbeitstagung.

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13. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 13. ACIPSS-Arbeitstagung.

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12. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 12. ACIPSS-Arbeitstagung.

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11. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 11. ACIPSS-Arbeitstagung.

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 10. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 10. ACIPSS-Arbeitstagung.

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9. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 9. ACIPSS-Arbeitstagung.

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8. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 8. ACIPSS-Arbeitstagung.

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7. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 7. ACIPSS-Arbeitstagung.

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6. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 6. ACIPSS-Arbeitstagung.

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5. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 5. ACIPSS-Arbeitstagung.

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4. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 4. ACIPSS-Arbeitstagung.

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Rückblick auf die 3. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 3. ACIPSS-Arbeitstagung.

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 2. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 2. ACIPSS-Arbeitstagung.

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1. ACIPSS-Arbeitstagung

Hier finden Sie das Programm zur 1. ACIPSS-Arbeitstagung.

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