Einmal im Semester veranstaltet das Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies einen ganztägigen Workshop, bei dem regelmäßig Gäste bzw. Vortragende aus ganz Österreich und dem Ausland über ihre Forschungen und Aktivitäten berichten. Die ACIPSS-Arbeitstagungen sind sowohl ein öffentliches Präsentationsforum für wissenschaftliche Forschung in den drei Säulen Intelligence, Propaganda und Security Studies, als auch ein Ort der Diskussion. Der Eintritt ist frei.
Die Themenpalette des letzten ACIPSS-Workshops war vielfältig: von Terrorismus, Indoktrination und „Mind Control“, über Militärtechnologie, rechtswissenschaftliche und historische Beiträge zu Geheimdiensten, bis zum Phänomen Wikileaks. Lesen Sie hier den vollständigen Bericht zur 14. ACIPSS-Arbeitstagung

PROGRAMM:
9.30 – 12.30 Uhr
Moderation: Siegfried Beer
Thomas Riegler (Wien)
„Ein österreichischer Weg: Die Reaktion auf den internationalen Terrorismus der 1970er und 1980er Jahre“
Günther Fleck (LVAk, Wien)
„Indoktrination, Gehirnwäsche und Mind Control: Mythos und Wirklichkeit des künstlich gesteuerten Bewusstseins“
Gerhard Dabringer (IRF, Wien)
„Militärroboter: Ethische und Rechtliche Aspekte“
anschließend Mittagspause
(gemeinsam im Gasthof „Bierbaron“)
14.00 – 17.00 Uhr
Moderation: Martin Moll
Ewald Schwarzinger (BMLVS, Wien)
„Das Militärbefugnisgesetz: Rechtliche Grundlage der nachrichtendienstlichen Abwehr“
Oliver Plauder (ACIPSS, Graz)
„Geheimdienstkrieg in Dublin: Zum ‚Bloody Sunday‘ am 21. November 1920”
Fabian Rampetsreiter (ACIPSS, Graz)
„Gesellschaftliche Aspekte des Phänomens ‚WikiLeaks‘“
Pressemitteilung der Uni-Graz:
ACIPSS/ CMS Tagung